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27.05.2012
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02.06.2012
Schwarze Küche: Garlic & Onion


09.06.2012
Schwarze Küche: RE- IN



 
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Otto Carl Erdmann von Kospoth
    (* 25. November 1753 in Mühltroff, Vogtland; † 23. Juni 1817 ebendort)
     
    Der am 2. Oktober 1790 in den Reichsgrafenstand erhobene Otto Carl Erdmann Freiherr von Kospoth, übernimmt in Mühltroff Schloss und Rittergut. Er war das älteste von fünf  überlebenden Kindern des Freiherren Carl Erdmann von Kospoth († 6. August 1779) und der Freifrau Ottonia Eleonora von Bodenhausen (drei starben bereits im Kindesalter). Otto Carl Erdmann von Kospoth  "...zählte unter seinen Taufzeugen den Hochgeborenen Herrn Heinrich XII., Grafen Reuß zu Schleiz."
     
     
    Mutter und Vater auf zeitgenössischen Ölgemälden um 1750
     
    Otto Carl Erdmann von Kospoth besuchte die Ritterakademie in Liegnitz und absolvierte ein Studium in Leipzig. Angestellt bei der sächsischen Leibgarde "Garde du Corps" avanciert er zum Offizier und lernt zu dieser Zeit in Pirna seine spätere Frau Christiane Wilhelmina von Schönberg kennen. Sie schreibt in ihr Tagebuch:
     
    "Dort sah ich zuerst meinen ersten Mann Kospoth, er war Offizier bei der Garde du Corps, eine ausgezeichnete schöne Figur, jedoch keine spirituelle Phisionomie. Er tanzte auch einmal mit mir. Meine Tante erzählte mir, es sei ein sehr reicher junger Mann."
     
    Otto´s jüngerer Bruder Heinrich Wilhelm von Kospoth (*13. September 1762 in Mühltroff; † 22. Dezember 1834 in Leubnitz) war preussischer Rittmeister und der Erbauer des Gutes/ Schlosses Leubnitz, ganz in der Nähe Mühltroffs. www.schloss-leubnitz.de
     
    Im Jahre 1776 heiratet er endlich in Mühltroff, nach recht langer Wartezeit, Christiane Wilhelmina von Schönberg, Tochter des Hauptmanns Heinrich Wilhelm von Schönberg. Sie schreibt in ihr Tagebuch:
     
    "Wir reisten also, wie die Zeit heran kam. In Boernichen kam mein Bräutigam uns entgegen. Ich fuhr mit ihm und eine halbe Stunde vor Mühltroff kamen auch seine Eltern gefahren und alle Kinder, Greise und Mütter gelaufen. Seine ganzen Schützen Compagnie stellten sich in Reihen.
     
    Der alte Kospoth hatte 40 Pferde im Stall, diese wurden alle unter seine Jäger, Bedienung und Reitknechte vertheilt. Der hochlöbliche Rath presentirte Carmen (v. lat. carmen für "Lied", "Strophe", "Gedicht", "Zauberformel"*), die Geistlichkeit, am Schlosse placiert, brachte Glückwünche. Mir that der Hals ganz weh vor Complimenten. Rechts und links standen Ehrenpforten, gerade so, als wenn eine regierende Frau einzieht. Mir wurde ganz weich, ich hätte am liebsten geweint. Mühltroff war wirklich eine bedeutende Herrschaft. Der alte Kospoth hatte eine Stuterei und handelte mit Pferden. 3 Bediente waren im Hause, alle mussten musikalisch sein. Er hatte seine schöne Reitbahn, seinen eigenen Stallmeister und Bereiter - es ähnelte das Ganze einem kleinen Hofe. Dieses Alles gefiel meiner Muter gar nicht übel.
     
    Wie wir ankamen, empfing uns der Graf von Reuss und von Schleiz, der 43. Ein lustiger Passagier. Es war Musik an allen Enden und ein groß Diner. Die Geistlichkeit, zwei Werbe-Offiziers, ein kaiserlicher und ein preussischer, die ganze Garnison von Mühltroff, nämlich 4 Offiziere vom Regiment Kurfürst, Curassir, nahe an dreissig Personen.
     
    Die Hochzeit sollte nun in 4 Tagen sein. Mein Bruder und ich würfelten, wer sich zuerst würde trauen lassen. Es kam an meinen Bruder und den Tag darauf an mir. Da wurden nun Gäste über Gäste gebeten -ich weiß selbst nicht mehr, wer Alles da war. Die Schleizer Grafen, das weiß ich noch, weil der 43. ein pudelnärrischer Mensch war, der mich sehr amüsirte.
     
    Den Trauungstag aber werde ich nie vergessen, wie Angst mir da war.
    Kospoth hatte alle Kleider lassen aus Paris kommen. Weiss mit Goldstickerei. Dieses war nun im geringsten nicht wirtschaftlich, sie waren aber einmal da, denn Kos liebte die Pracht- und sie mussten angezogen werden. Abends 6 Uhr in einem schön erleuchteten Saal, hübsch dekoriert, sollte die Trauung vor sich gehen. Die Seelenangst, welche ich von 4 Uhr bis zur Trauung ausgestanden habe, und bei der copulation- diese war einem armen Sünder gleich, welcher vor dem chafot steht. Und doch wollte ich es mir nicht anmerken lassen, denn Kospoth war sehr vergnügt. „Nein, Mimi, Du siehst leichenblaß aus-lege Roth auf,“- nun malte er mich an. Ich bat mir Wein aus. Darüber hatten nun mein Bruder, Tantchen u.Kosp. grossen spectacel: daß er nicht gewusst, dass ich dem Trunke so ergeben wäre--. Es half aber nichts, ich schüttete drei Gläser Wein hinein. Bei jedem Glas wurde ich gefragt, ob es noch nicht besser sei.. Bei dem dritten Glas hatte ich wirklich hinlänglich geistige Getränke zu mir genommen, denn mein eigener Geist bekam eine Schwungkraft oder Elend, daß ich echt belebt wurde. Und nun ging es zur Trauung. Ich ganz elend, ungeachtet alles Weintrinkens, ein Zittern in allen Gliedern, wobei sogar mein Brust- bouquet wackelte.- Es lief doch Alles gut ab.- Nach der Trauung wurde soupirt und alsdann bis Nachts 2 Uhr getanzt. Den anderen Tag hatte ich viel zu leiden von allen Quälgeistern unserer Gesellschaft. Abends wurde wieder getanzt. Nach einigen Tagen reiste meine Mutter und Tantchen ab, mein Bruder mit seiner Frau auch. Und nun fing ich erst an, meine Hausgenossen in Augenschein zu nehmen.
     
    Mein Schwiegervater war ein vortrefflicher Mann, meine Schwiegermutter nicht ganz so gut, denn es entstanden zuweilen kleine Zwiste zwischen ihr und meinem Mann, welche mir sehr fatal waren. Die jetzige Frau von Asseburg, damals Charlotte von Kospoth, war ein wahrer Schlafsack. Meine zwei Schwäger, der eine 13 Jahre, der andere 8 Jahre, hatten einen Hofmeister. Der Älteste war ein guter junger Mensch.
     
    Ich belustigte mich mit Reiten, Fahren und Schiessen, auf die Jagd gehen , Clavier spielen. Übrigens bin ich aber verbunden von diesem Hause weiter nichts zu sagen aus dem Grunde, weil die Töchter und Söhne noch leben. Also decke ich alle Untugenden zu mit dem Mantel der christlichen Liebe und erzähle weiter nichts, als daß ich erstlich meinen Mann auf einer Untreue ertappte mit einem Mädchen aus dem Städtchen, was mich wirklich sehr gleichgültig machte. Ich ertrug es aber, was wollte ich machen?
     
    Da es mir nun keineswegs in Mühltroff gefiel, so wollte mein Mann ein Gut in der Nähe kaufen. Wir fuhren hin mit den Werbe-Offizieren und beiden Schwägerinnen, sahen aber weiter nichts als das Haus. Die Herren liessen sich den Champagner und Punsch sehr schmecken und das dermassen, daß an kein weiteres Besehen mehr zu denken war. Sondern sie verfielen in einen Zustand, wo sie sich innerlich besahen und schliefen bis an den anderen Morgen. Mein Mann meinte, er habe das Gut dicke und satt, es läge in einer Wildnis, wo der Teufel sein Jungen nicht suchte und sich lebendig zu begraben, dazu habe er keine Lust. Es zöge ihn vielmehr nach Berlin, da wolle er Kammerherr werden und sich dort etablieren. Ich war 17 Jahre alt, mir fiel der Gedanke gar nicht ein, von was er eigentlich leben wollte, da ich täglich sah, daß es in diesem Hause keineswegs an Geld mangelte."...
     
     
     
    Christiane Wilhelmina und ihr "Kos" um 1776
     
    Es folgte eine kinderlose Ehe welche später wohl wegen "ehelicher Zerwürfnisse" getrennt wurde.
     
    Tatsächlich wurde er in das hohe Hofamt eines königlich- preußischen Kammerherrn in Berlin berufen und hat vor Friedrich II. (dem Großen*) in Konzerten als Violin- und Cellospieler mitgewirkt. Seine musikalischen Fähigkeiten ließen ihn schnell zum "Maitre des plaisirs" am Hof werden, zum Freund des musikbegeisterten Kronprinzenpaares.
     
     
    Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preussen,
    ein Freund Kospoth´s
     
    In den folgenden Jahren etablierte er sich als Komponist zahlreicher Opern am Hof. Bereits jetzt interessiert er sich sehr für allerlei Wissenschaften, aber auch für Okkultismus, Theosophie, allerlei Mystizismus, Alchemie und Kabbalistik um nur einiges zu nennen. Dies war insbesondere im Berlin dieser Zeit und ganz besonders am Hofe sehr beliebt und verbreitet. 
     
    Als er sich 1783 mit Kammerdiener auf eine lange Reise in den Süden begibt, führt er zahlreiche eigene Kompositionen mit sich und gewinnt überall Zugang zum musikfrohen Adel. Seinen Umgang beschränkte er fast nur auf Musiker, Sänger und Komponisten. Am 23. Juli erreichte er Venedig, das Ziel seiner Reise.
     
    Dort arbeitete er viel und manchen Abend konnte er nichts weiter in sein Tagebuch schreiben, als: "Ich habe den ganzen Tag so fleißig componiert, daß ich gar nicht ausgegangen bin, sondern nachts bis zwölf Uhr geschrieben habe"......" ich bin wieder den ganzen Tag nicht aus der Stube gekommen, sondern habe fleißig an meiner Opera gearbeitet." Er kam auf den Gedanken das Hornblasen zu erlernen, und das Tagebuch gibt Zeugnis von seinem Fleiß: "ich brachte den ganzen Tag ruhig zu und exercierte mich stark auf dem englischen Horne"...
     
     
    Teil seiner Komposition: "Carl und Charlotte eine Romanze"
     
    Im Jahre 1787 findet in Berlin seine feierliche Aufschwörung in den "Johannitter Ritterorden" statt, welchem er von nun an angehört und am 2. Oktober 1790 wird er sogar in den Reichsgrafenstand im Chursächsischen Reichsvikariat erhoben.
     
    "Die freih. (bodenhausensche*) Linie erlosch später im Mannesstamme und durch Vermählung der Erbtochter kam Mühltroff an die Familie v. Kospoth, weshalb Otto Carl Erdmann von Kospoth 2. Oct. 1790 bei Erhebung in den Grafenstand im kursächs. Reichsvicariate das freih. Bodenhausische Wappen nur mit der Veränderung annahm, dass der Mittelschild nicht (mehr*) die Bodenhausenschen drei Monde, sondern in blau die drei Kospothschen silbernen Sterne zeigte."
     
     
    Das "neue" Allianzwappen am Schloss, 1790,
     O.C.E. Gr. v. K. Otto Carl Erdmann Graf von Kospoth
     
     
    ...und auf einer Urkunde von 1797.
     
    Den schönen Künsten zugewandt lässt er später um 1790 in der Nähe des Ortes Mühltroff, am Lämmerhügel, ein Lustschloss im italienischen Baustil errichten. "Es bestand aus einem großen Sommerpavillon mit 13 Zimmern, vier kleinen Pavillons mit je einem Zimmer und einem leichten Wohnhause von zwei Etagen. Die ganze anmutige Gegend hatte der Graf zu einer Art von englischem, mit allerlei Hölzern bewachsenen Garten verwandeln lassen, in welchem sich ein Teich mit einer Insel befand, die man auf Gondeln erreichte und er hegte die Idee, diese Gegend noch mit vielen anderen Gebäuden zu verschönern."  Bereits 1817 wurde der verfallene große Sommerpavillon vollends abgetragen.
     
    Graf Otto Carl Erdmann von Kospoth zeigt großes Interesse an den Naturwissenschaften und lässt wenig erfolgreich nach Silber, Alaun, Vitriol und Steinkohle graben, um seine Einkünfte zu erhöhen. "Wer bauen will braucht Geld. Das hatte der Graf gar nicht bedacht, daß Bauen so mörderisch viel kostet. Die Unternehmungen des Grafen verschlangen Berge von Gold..."
     
    Er vermählte sich am 4. Februar 1790 erneut, diesmal mit Luise Marie Wilhelmine Sichart-von-Sichartshoff . 
     
    Bekannt ist, dass er in einer der alten Schlossküchen mit seinen Freunden zweifelhafte alchemistische Experimente zur Gewinnung von Edelmetallen unternimmt. Diese führen zur Beschuldigung der Geisterbeschwörung, Schatzgräberei und anderer Gaukeleien, aufrührerischer Reden in Gegenwart vieler Personen und des Verdachts der Fertigung und Verbreitung falscher Münze.
     
    1794 ging der Graf mit den begüterten Einwohnern von Langenbach, Langenbuch, Thierbach und Ranspach einen Vergleich ein. Er befreite sie auf ewige Zeit von den bisher geleisteten Spann- und Handfronen, sowie einigen weiteren Fronen. Als Gegenwert erhielt er eine Geldsumme von 3620 Thalern, ebenso ein Kapital von 30.000 Thalern, welches als Hypothek der Besitzer eingetragen wurde. 
     
     
    Quittung aus dem Fronvergleich eines Bauern aus Langenbach
     
    "Durch seine Schatzgräberei und Geisterseherrei, durch seinen Umgang mit allerhand sittlich anrüchigen Persönlichkeiten, die mit Gefängnissen und Zuchthäusern langjährige, vertraute Bekanntschaft gemacht hatten, zog sich der Graf eine ganze Reihe von Prozessen zu. Er mußte die Schande erleben, daß seine eigene Ortsgerichtsbarkeit gegen ihn Strafanträge stellte, daß der gesamte Rat, die Handwerkerinnungen und viele angesehene Bürger von Mühltroff vor den Schranken des Gerichts als Zeugen auftraten, das er zu fünfzig Talern Strafe und zur Tragung der Gerichtskosten verurteilt ward und die öffentliche Achtung fast völlig verlor."
     
    Daraufhin wird im Jahre 1799 das Schloss, nach endlosen Gerichtsprozessen, unter Zwangsherrschaft gestellt. Graf von Kospoth behielt lediglich das Wohnrecht. Seine Gemahlin trennt sich nach ebenfalls kinderloser Ehe ca.1808 von ihm und verstarb später in Dresden. "Dazu kam daß sich seine Gattin, der die Mißwirtschaft längst ein Greuel war, von ihm trennte und den Verschwender und Schwärmer seinem Schicksal überließ." "In völliger Abgeschiedenheit lebte er hier noch ein Jahrzehnt (versunken in*) seinen alchimistischen Träumen. Seine Verwandten mußten ihn mit Nahrungsmitteln unterstützen. Durch Abfassung von Gelegenheitsgedichten für Mühltroffer Bürger erwarb er sich noch ein paar Groschen zum Unterhalt. ... Von seinen ehemaligen Untertanen nahm er Geldgeschenke an, und als in den beiden Teuerungsjahren 1816 und 1817 an die armen Leute unentgeltlich Kartoffeln abgegeben wurden, da schickte auch der königlich preußische Kammerherr Otto Karl Erdmann Graf von Kospoth hin, um sich seinen Anteil holen zu lassen."
     
    Am 23. Juni 1817 kommt es zu einem Feuer im angrenzenden Rittergut, das auf das Schloss übergriff. Graf von Kospoth verließ, trotz Aufforderung, sein Zimmer nicht, weil er „den Feuersegen habe und keine Flamme ihm zu nahe kommen, geschweige ihm etwas zu leide tun könnte“. Das Schloss brannte vollständig aus, die brennende Turmhaube stürzte nach innen sodass vom Grafen nichts mehr zu finden war.
     
    "Mit dumpfem Krachen und Dröhnen stürzte der brennende Turm zusammen - und begrub den Grafen unter Asche und Trümmern; sein Feuersegen hatte ihm nicht geholfen. Am Tage nach dem großen Unglück suchte man unter dem Schutt nach dem Leichnam des Grafen. Umsonst! Er war im buchstäblichen Sinne des Wortes verschwunden."
     
    "Sein Totengräber war die Glut allein,
    kein Sarg war nötig und kein Leichenstein.-"
     
     
     
    Bekannte Werke aus seiner Feder:
     
    Der Freund deutscher Sitten (Uraufgeführt am 25. September 1778, Berlin)
    Adrast und Isidore, oder Die Serenate (Uraufgeführt am 16. Oktober 1779, Berlin)
    Der Irrwisch, oder Endlich fand er sie (Uraufgeführt am 2. Oktober 1780, Berlin)
    Timante ed Emirene, oder Die Macht der Liebe (Aufgeführt 1783 in Venedig)
    Karoline, oder Die Parforcejagd (vermutlich nicht aufgeführt)
    Das Fest der Schäfer (Uraufgeführt am 18. Oktober 1787, Berlin)
    Der kluge Jakob (Uraufgeführt am 26. Februar 1788, Berlin)
    Bella und Fernando, oder Die Satyr (Aufgeführt 1790)
    Der Mädchenmarkt zu Ninive (Aufgeführt 1793)
    il trionfo d`arianna (vermutlich nicht aufgeführt)

       

    er schrieb weiterhin ein Tagebuch seiner musikalischen Reise von Berlin über Dresden, Bayreuth und Nürnberg nach Augsburg, München, Innsbruck und Venedig, von April bis Dezember 1783.

    Von Berlin nach München und Venedig. (Autor: Otto Carl Erdmann von Kospoth, Herausgeber: Carl Christian Graf von Kospoth)


     ständig nach bisherigem Forschungsstand überarbeitet von M. Taubner-Wude

     
     
    Literaturhinweis/ Quellen:
     
    "Historisch diplomatische Nachrichten vom Vogtland
    besonders von der Stadt und ehemaligen Herrschaft Mühltroff",
    M. Johann August Möbius, 1760
     
    "Der Feuersegen",
    Familienarchiv der Herren und Grafen von Kospoth
     
    "Abschrift des Tagebuch-Fragments"
    der Christiana, Wilhelmina von Schönberg
                   
     "Die Herrschaft Mühltroff und ihre Besitzer",
    Carl Herrmann Richter, 1857
     
    "Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon",
    Prof. Dr. Ernst Heinrich Kneschke, 1859
     
    "Festschrift 600 Jahre Stadt Mühltroff", 1967
     
    "Mühltroff und sein Schloss", Horst Däumer
     
    Stadtarchiv der Stadt Mühltroff
     
     
    (*) Anmerkungen des Verfassers

     

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